Andacht vom 03. August 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und liebevollen Tag. Alles was von dir ausgeht, soll dir und den anderen zum Segen werden!

1.Johannes 5, 16
(Schlachter Übersetzung 1951
Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so soll er bitten, und Er wird ihm Leben geben, solchen, die nicht zum Tode sündigen. Es gibt eine Sünde zum Tode; dass man für eine solche bitten soll, sage ich nicht!


Bete für deinen Bruder!

Es liegt im dem Satz eine eigentümliche Spannung. Es handelt sich bei dem Bruder um eine „Sünde die nicht zum Tode führt“, und doch muss ihm „Leben gegeben werden“. Das ist dem Wort nach ein Widerspruch. Aber in diesem Widerspruch wird der Ernst der Sünde deutlich.

Eigentlich bringt jede Sünde als solche den Tod.

Aber nun darf ein Bruder für den Schuldiggewordenen eintreten, und es wird ihm das Leben aufs Neue geschenkt. Gemeint ist das „ewige“ Leben in der Gemeinschaft mit Gott, das der Bruder durch seine Sünde zu verlieren drohte.

„Er“ wird ihm das Leben geben.

Das kann nur Gott sein, der das tut und zu tun vermag. Aber da Gott unser Bitten mit seinem Handeln hineinnimmt, kann das „er“ sich auch auf den Beter beziehen, wie es der Satzbau eigentlich erfordert. Der mit Ernst in der Fürbitte Stehende darf wissen, „er“ gibt damit dem Bruder das Leben, weil er auch hier „die Bitte hat“ (1 Jo 5,15), die er vor den erhörenden Gott getragen hat.

Zum erhörlichen Gebet ist Klarheit und Gewissheit über den Willen Gottes nötig; das hatte der Apostel ausgesprochen. Kann ich angesichts eines in Schuld gefallenen Bruders nicht mehr Gewiss sein, das seine Sünde nicht zum Tode führt, so ist meiner Fürbitte der feste Boden entzogen. Gott kann dann freilich trotz unserer fehlenden Fürbitte einen Bruder retten, den wir schon für verloren ansahen. Das ist dann allein seine Sache.

Bete mit Ernst und Freude für deinen Bruder und lasse dich durch den Geist Gottes leiten und führen, dann werden alle deine Gebete sichtbar werden.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 2. August 2016

Shalom ich wünsche dir einen fett gesegneten und liebevollen Tag. Liebe und Frieden soll dein Tag begleiten, habe Freude an allen was du tust!

1. Johannes 5, 14
(Schlachter Übersetzung 1951)
Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten, er uns hört.


Er hört dein Gebet!

Zu wem haben wir diese Zuversicht?
Wer ist mit diesem „zu ihm“ gemeint: Jesus oder Gott selbst? Das wird hier gar nicht zu unterscheiden sein.

Beim Beten geht es, wie die Fortsetzung zeigt, um Gott, nach dessen Willen wir bitten. Wir haben die kühne Zuversicht erhörlichen Betens zu Gott. Aber zugleich ist es doch auch wieder die Zuversicht zu Jesus, der unser Beten so erhörlich macht und „in dessen Namen“ wir darum nach seiner eigenen Anweisung in Jo 16,23 f beten sollen und dürfen.

In der „freien Zuversicht“ sind wir Gewiss: „ Wenn wir etwas erbitten nach seinem Willen, so hört er uns.“ In diesem „Hören“ auf uns ist das „Erhören“ eingeschlossen, das die Folge ernstlichen „Hörens“ auf unser Bitten ist.

Im biblischen Raum ist das „Hören“ immer eine wesentliche Sache. Propheten und Apostel und Jesus selbst verlangen vom Menschen das wirkliche „Hören“, weil er „Ohren hat zu hören“. Was ist es dann erst um das „Hören“ dessen, der „das Ohr gepflanzt hat“ und dessen Herz göttliche Liebe erfüllt.

Bete und Gott wird dich erhören, alles was du in seinem Namen bittest wird er erhören. Lese dass Wort Gottes, damit du nach seinem Willen bitten kannst. Denn ohne die Erkenntnis vom Wort Gottes, kannst du nicht in seinem Willen bitten.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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Andacht vom 1. August 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und erfolgreichen Wochenstart. Der Herr segne deine Hände Arbeit und erfüllt dein Herz mit Freude!

2. Timotheus 4, 8
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Nun liegt der Siegeskranz für mich bereit, die Gerechtigkeit, die der Herr, der gerechte Richter, mir an jenem großen Tag geben wird – und nicht nur mir, sondern auch allen anderen, die ihn lieben und auf sein Kommen warten .


Der Kranz der Gerechtigkeit.

Da Paulus seinem Herrn und der ihm anvertrauten Botschaft treu geblieben war, gab der Heilige Geist ihm die Gewissheit, dass im Himmel die liebende Annahme Gottes und „der Kranz der Gerechtigkeit“ auf ihn warteten. Gott hat für alle, die Jesus Christus und seiner Wahrheit treu bleiben, Belohnung im Himmel (vgl. Mt 19, 27-29; 2 Kor 5, 10). Auch auf dich wartetet eine Belohnung wenn du deinem Herrn treu Dienst bis zu Ende aller Tag. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Treue. Denn ab da wo dein Weg mit Christus beginnt, zählt deine Treue und täglicher Wachstum. Denn dein Weg mit Jesus Christus bedeutet täglichen Wachstum, da du einen lebendigen Glauben lebst.

Allen die sein Erscheinen Lieb gewonnen haben, leben in einer tiefen Erwartungshaltung wegen der Wiederkunft des Herrn, bei der dich dein Herr dich von der Erde nehmen wird, um in ewiger Gemeinschaft mit ihm zu sein (siehe 1 Thess 4, 13-18, vgl. Phil 3, 20-21, Tit 2, 13).

Durch deine Erwartungshaltung bleibst du gut vorbereitet und kannst dem Herrn treu dienen. Achte immer auf die Zeichen der Zeit und studiere das Wort Gottes, indem du die Zeichen der Zeit findest Durch deine Erwartungshaltung, fühlst du dich auf dieser Welt nie ganz wohl, weil du dich nach deinen himmlischen Zuhause sehnst (Hebr 11, 13-16). Denn du bist nicht mehr von dieser Welt, sondern nur noch auf dieser Welt, um deinem Herrn zu dienen und sein Wort zu verkündigen. Freue dich am Herrn allezeit und Lobe und Preise seinen wunderbaren Namen.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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Andacht vom 31. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und besinnlichen Sonntag. Lobe und Preise den Herrn mit deinem ganzem sein und deiner ganzen Liebe!

2. Timotheus 4, 4
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Sie werden die Ohren vor der Wahrheit verschließen und sich Legenden und Spekulationen zuwenden .


Wahrheit!

Gottes geschriebene Wort muss dein Leitfaden zur Wahrheit sein und deine kompromisslose Vorschrift für Glauben und Verhalten darstellen. Alles was vom Wort Gottes abweicht, ist nicht aus Gott. Alles was vom Wort Gottes abweicht wird dich in die Irre führen.

Du musst dich vom Wort Gottes leiten lassen und es als Massstab benutzen, an dem du alles misst, was du glaubst und tust. Bitte im allen den Heiligen Geist um Leitung und Führung, denn er wird dich Recht führen. Der Heilige Geist wird dich niemals abweichend vom Wort Gottes führen.

Es gibt einige Menschen in der Gemeinde, die ihrem Glauben und ihr Verhalten auf Dinge gründen, die keine solide Basis in der Bibel haben. Das können angebliche Offenbarungen, persönliche Erfahrungen, Wunder, Erfolg oder rein menschliche Ziele und Ideen sein. In den letzten Tagen wird Satan all das benutzen, um Menschen in die Irre zu führen. Vieles wird vermischt und humanisiert, alles soll unter einen Hut gezwängt werden, zusammen ergibt alles ein ganzes.

Matthäus 24, 5

»Denn viele werden unter meinem Namen auftreten; sie werden behaupten, sie seien der Messias , und werden viele irreführen.

Viele werden…….viele in die Irre führen. Gegen Ende des gegenwärtigen Zeitalters wird die religiöse Täuschung, auf der Erde offen praktiziert und gelehrt werden. Lasse dich nicht täuschen und verführen, denn es gibt nur eine Wahrheit und diese Wahrheit ist Jesus Christus. Jesus sagt dir, ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, nur durch mich.

Christus ist es so wichtig, dass seine Nachfolger sich der bevorstehenden weltweiten geistlichen Täuschung bewusst sind, dass er seine Warnung zweimal in derselben Rede wiederholt.
Sei allezeit wachsam, denn die Zeit ist jetzt angebrochen. Alles steuert auf einen einheitlichen Glauben zu, sei allezeit wachsam, lasse dich nicht mit dem Strom der Zeit mitziehen.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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Andacht vom 30. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und erlebnisreichen Tag. Einen Tag mit ganz vielen schönen und glücklichen Momenten!

1. Johannes 5, 9
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Wenn Menschen uns etwas bezeugen, schenken wir ihrer Aussage Glauben. Aber die Aussage Gottes hat ein ungleich größeres Gewicht, zumal es dabei um Jesus Christus geht, den Gott selbst als seinen Sohn bestätigt hat .


Das Zeugnis Gottes ist größer!

In der Tat, wie viel „Zeugnis der Menschen“ nehmen wir in unserem Leben an und verlassen uns auf das, was Menschen uns sagen. Das wenigste können wir selber nachprüfen. Auch in sehr wichtigen Dingen „glauben“ wir dem, was Menschen uns sagen.

Auch über Jesus hören wir zunächst durch Menschen. Uns selbst wird Jesus in den meisten Fällen erst einmal durch andere Menschen nahe gebracht worden sein, die uns bezeugten, was Jesus in ihrem Leben bedeutet und wie sie zu ihm gekommen sind. Aber freilich, gerade hier, wo es um Leben und Tod und um unsere Ewigkeit geht, kann menschliches Zeugnis als solches nicht genügen.

Das „Zeugnis Gottes ist größer“, schwerwiegender, ja zuletzt einzig entscheidend. Geht es doch um den Sohn Gottes, von dem Jesus selbst gesagt hat; „Niemand kennt den Sohn denn nur der Vater“ (Mt 11,27). Nur der Vater selbst kann den Sohn wahrhaft bezeugen.

Bete dafür dass das Zeugnis Gottes in deinem Herzen lebendig ist und dort fest verankert bleibt. Entscheide dich jeden Tag neu für deinen Weg mit Jesus Christus. Denn er alleine ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater nur durch ihn. Es gibt keinen anderem Weg, nur Jesus Christus allein ist der Weg. Lasse dir von niemanden etwas anderes erzählen.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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Andacht vom 29. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und liebevollen Tag. Tue dir und den Menschen in deinem Umfeld etwas schönes!

1. Johannes 5, 6
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Er, Jesus Christus, der als Mensch zu uns kam, wurde in zweifacher Weise als Sohn Gottes bestätigt: bei seiner Taufe und bei seinem Opfertod – mit anderen Worten: durch Wasser und durch Blut. Wohlgemerkt: nicht nur durch das Wasser, sondern durch das Wasser und durch das Blut. Und diese Bestätigung kommt vom Geist Gottes selbst, und der Geist ist die Wahrheit.


Er ist gekommen!

Vom „Glauben“ sprach Johannes als von dem Sieg über die Welt. Das ist aber nicht irgendein allgemeiner oder unbestimmter Glauben. Johannes meint auch in keiner Weise, dass der Glaube als unsere Funktion eine Weltüberwindende Kraft darstelle. Diese Kraft liegt in dem Inhalt unseres Glaubens, in Wesen und Person dessen, dem wir vertrauen.

Das „Gekommensein“ Jesus ist als solches schon entscheidende Heilstatsache. „Ich bin gekommen…..“, wie oft hat das Jesus selbst gesagt. Aber vom „Gekommensein“ eines Erlösers sprachen auch die Gnostiker. Doch sie sahen dabei eine ganz andere Gestalt vor sich als den Jesus Christus, den die Apostel verkündigten. Darum muss ganz eindeutig geklärt werden, wozu er „gekommen“ ist und wie sein Kommen geschah. Zwei entscheidende Wesenszüge hebt Johannes hervor: Jesus ist gekommen „durch Wasser“ und er ist gekommen „durch Blut“.

Was heißt das?

Der Apostel weist damit auf zwei geschichtliche Ereignisse im Leben Jesus hin: auf die Taufe und auf das Kreuz. Wir haben in der Christenheit ganz einseitig auf die Geburt des Erlösers gesehen und es zum Grund des ersten großen Festes im Kirchenjahr gemacht.

Wohl legt auch Johannes entscheidenden Wert darauf, dass Christus ganz und gar als wirklicher Mensch geboren und „im Fleisch“ gekommen ist (1 Jo 4,2). Aber von großer Bedeutung ist ihm, auch die Taufe Jesus, die wir kaum beachten. Wir sollten bedenken, wie sehr Gott selber sie beachtet hat. Gerade nach der Taufe Jesus folgt das Zeugnis Gottes. „Dies ist mein lieber Sohn, an welchen ich Wohlgefallen habe“ (Mt 3,17; Lk 3,22; Mk 3,11). Und alle vier Evangelien berichten uns, wie bei Jesus Taufe der Geist wie eine Taube vom Himmel herabschwebte und sich auf Jesus niederließ als die besondere Ausrüstung zu seinem Werk.

So lehrte der mit Johannes gleichzeitig lebende Gnostiker Kerinth, dass der geistige, überirdische Christus in Taubengestalt bei der Taufe in den Menschen Jesus gekommen ist, ihn aber vor dem Tode verlassen habe, so dass nur der Mensch Jesus gestorben sei. Hier wäre der Christus tatsächlich nur „durch Wasser“ gekommen. Das Ereignis der Taufe wäre das eigentlich entscheidende während der Tod am Kreuz, das „Blut“, nur noch den Menschen Jesus betroffen und keine Heilsbedeutung gehabt hätte. Damit war der eigentlich Sinn der Taufe Jesus, die schon auf sein Sterben zwischen zwei Verbrechern am Kreuz hinwies, völlig verkannt. Darum beton Johannes ausdrücklich: „nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut.“

Denn „im Blut“ vollendet sich erst, was im „Wasser“ von Jesus begonnen war. Hier wird nicht nur mehr nur die innere Solidarität mit den Sündern dokumentiert, hier wird ihre Strafe leibhaftig im blutigen Opfer getragen.

Bete für das Wirken der Heiligen Geistes in deinem Leben, dass er dich auf allen deinen Wegen leitet und führt. Dass er dich erbaut und dich stark macht.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 28. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und Geistgeführten Tag. Der Geist Gottes möchte dich verändern, er möchte dir helfen, lasse es zu!

Römer 2, 12
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Wir aber haben diesen Geist erhalten – den Geist, der von Gott kommt, nicht den Geist der Welt. Darum können wir auch erkennen , was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat.


Damit Du verstehst.

Gottes Geist weiß alles und kennt Gottes Pläne in ihrer ganzen tiefe, Höhe und Breite. Zur rechten Zeit und rechten Weise wird er offenbaren (Röm 2, 10-16), was Gott für dich vorbereitet hat, wenn du ihn wirklich vom ganzem Herzen liebst (Röm 2, 9). Liebe und Vertraue ihm vom ganzem Herzen und vom ganzem Verstand, er wird dich recht führen. Vertraue der Leitung und Führung des Heiligen Geistes, egal wie deine sichtbare Lebenssituation auch aussehen mag, Gott kommt immer zur rechten Zeit und niemals zu spät. Der Heilige Geist steht dir immer mit Rat und Tat zur Seite, du bist niemals alleine, auf allen deinen Wegen ist er bei dir.

Beim Lesen und Studieren der Bibel kann der Heilige Geist dir mehr Verständnis der Wahrheit schenken. Beziehe den Heiligen Geist immer mit ein wenn du die Bibel liest, denn er öffnet dir Dimension der Schrift die du dir niemals vorstellen kannst. Er wird dein Lesen so lenken, das du Inspirationen für deine aktuellen Lebensumstände bekommst. Immer und immer wieder wird er dir Freude am Wort schenken, dann ist es keine Pflicht, sondern eine Freude für dich, das Wort zu lesen.

Auch gibt der Geist Gottes dir als treuen Jünger Jesu die feste Gewissheit, dass die Bibel göttlichen Ursprungs ist (Joh 16, 13; Eph 1, 17). Alle Schrift ist von Gott eingegeben (2 Tim 3, 16). Durch denn Geist Gottes wirst du niemals daran zweifeln.

Bete dass der Heilige Geist dein Herz und deine Gedanken allezeit leiten und führen soll. Stelle dich allezeit unter den Schutz des Blutes Jesus Christus.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 27. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag. Genieße den Frieden Gottes und halte Frieden mit jedermann!

Römer 5, 10
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren. Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt.


Gerettet werden durch seine Lebensmacht. Halleluja gelobt sei unser Herr, danke für alles was er für dich getan. Gottes gnädige Gabe der Vergebung anzunehmen, die durch Jesus persönliches Opfer zugänglich gemacht wurde, ist der erste Schritt der geistlichen Erettung (Röm 3, 21-26; 4, 5-9). Nehme mit Freuden das Opfer Jesus für dich und dein Leben an.

Das ist die Grenzlinie, bei der du auf den Pfad einer persönlichen Gemeinschaft mit Christus trittst und dich auf deine Bestimmung des ewigen Lebens mit ihm zubewegst. Es ist der erste Schritt zum ewigen miteinander mit Jesus Christus.

Solange du aus Glauben lebst und Christus gehorchst, wirkt die Errettung immer weiter in dir. Wenn Gott dich genug geliebt hat, dass er seinen Sohn gesendet hat, um für dich zu sterben, als du noch sein Feind warst (Röm 5, 8), wie viel mehr wird er nun, da du jetzt sein Kind bist, jede mögliche Vorsorge treffen, um deine Beziehung mit ihn zu erhalten. Strecke auch du dich allezeit nach der Gemeinschaft mit Gott aus. Vermeide die Sünde und strecke dich nach einem heiligen Leben aus, denn Gott ist Heilig, so sei auch du Heilig. Lebe in der Gemeinschaft mit Gott, durch dem Heiligen Geist. Er wird dich in allem leiten und führen und er wird dich recht führen, vertraue darauf.

Wenn dir durch Jesu Opfertod vergeben worden ist und du mit Gott versöhnt bist, wie viel mehr garantiert dann seine Auferstehung von den Toten deine Errettung und dein ewiges Leben mit Gott. (Röm 4, 22-5, 2; 5, 9-10; 1 Kor 1, 30; Phil 2, 12-16; Kol 3, 3-4; 1 These 1, 10; 2 Tim 2, 12; Jak 1, 12). Gott möchte mit dir in ewiger Gemeinschaft leben, er hat alles getan, was man aus Liebe tun kann, er hat seinen Sohn für dich geopfert, so sehr liebt Gott dich. So sehr sehnt er sich nach der ewigen Gemeinschaft mit dir. Durch Jesus Christus ist die Ordnung Gottes widerhergestellt. Denke in allen daran, du bist ein heiliges Kind Gottes, du bist eine Visitenkarte Gottes. An dir soll die Welt erkennen wer Jesus Christus ist.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 26. Juli 2016

Shalom, ich wünsche dir einen wunderschönen und gesegneten Tag. Alles was von dir ausgeht, soll im Frieden und in der Liebe geschehen. Prüfe dich und dein Verhalten, ganz bewusst am Wort Gottes.

1.Johanes 5, 2
(Schlachter Übersetzung 1951)
Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen.


Sei ein Botschafter der Liebe Gottes!

Hörten wir das bisher nicht umgekehrt:
Die sichtbar Liebe zum sichtbaren Bruder war das Erkennungszeichen der sonst nicht eindeutig feststellbaren Liebe zu dem unsichtbaren Gott (1Jo 4,7; 4,12.19 f)? Wir machen uns schon klar, wie vielseitig das Wort „Liebe“ ist, und zwar gerade dann, wenn wir es auf unser Verhalten zu den anderen Menschen anwenden.

Schon Jesus unterschied die wahre Liebe, die er meinte, von jener gegenseitigen Freundlichkeit untereinander, die sich auch bei den „Zöllnern“ und bei den „Heiden“ findet (Mt 5, 46-48). Erst wenn unsere Liebe Gottes hart an sich trägt, ist es in Jesus Sinn „Liebe“.

Darum geht es auch dem Apostel. Er wird es beobachtet haben, wie gerade in der Gemeinde, im „gläubigen Kreis“, eine weichliche Freundlichkeit um sich Greifen und mit „Liebe“ verwechselt werden kann, eine Freundlichkeit und Gutmütigkeit, die dem Bruder gerade nicht mehr den wahren Dienst der Liebe im Kampf gegen seine Sünde und gegen seine Irrtümer leistet.

Nur immer dann, „wenn wir Gott lieben und seine Gebote tun“, wenn uns Gottes reines und heiliges Wesen vor Augen steht und seine Gebote uns unverrückbar Wegweisen und Grenzsteine sind, nur dann „lieben“ wir die Brüder so, wie sie als „Kinder“ dieses heiligen, lebendigen „Gottes“ geliebt und oft genug mit unerbittlichem Ernst zurecht geliebt werden müssen.

Bete für die Liebe Gottes in deinem Herzen und deinem Leben, bete dass du ein Botschafter der Liebe hier auf Erden wirst.
Entscheide dich in allem ganz bewusst für die Liebe in deinem Herzen. Benutze die Liebe Gottes, die durch den Heiligen Geist ausgegossen ist in deinem Herzen. Sie ist in dir vorhanden, lasse sie nicht verkümmern, benutze die Liebe Gottes immer und immer wieder, denn dafür hast du sie geschenkt bekommen.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 25. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und erfolgreichen start in die neue Woche. Der Herr segne deine Hände Arbeit und alles was du tust!

1. Johannes 4, 20
(Schlachter Übersetzung 1951)
Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und seinen Bruder doch haßt, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht!


Gottesliebe und Bruderliebe sind untrennbar!

Ist nun doch noch ein „Gebot“ nötig, nachdem uns der Apostel vor den wesensnotwendigen Zusammenhang der Gottesliebe und der Bruderliebe gestellt hatte? Und kann ein „Gebot“ uns helfen?

Es ist als ob Johannes innerlich höre, wie sich Einwände gegen seinen kurzen, harten Satz in 1 Joh 4,20 ergeben.

Da sei doch nur die Meinung des Apostels, man könne an diesem Punkt auch anders denken. Ja, man müsse sogar die Liebe zu Gott als das viel wichtigere von der Liebe zum Bruder lösen. Da betont Johannes: Alles, was ich schrieb, ist nicht nur meine eigene Auffassung. Ich folge darin einem klaren Gebot Gottes.

Mit meinen Ausführungen könntet ihr eine Diskussion anfangen und eure gegenteiligen Meinungen dagegenstellen. Aber jede Diskussion ist zu Ende, wenn wir vor dem Gebot unseres Herrn stehen.

Bete für die Bruderliebe, damit die Gottessliebe Frucht bringt in deinem Leben.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 24. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen besinnlichen und friedlichen Sonntag. Freu dich am Herrn allezeit, lobe und Preise deinen Herrn ohne Pause!

1. Johannes 4, 19
(Albrecht Übersetzung)
Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt.


Gott ist immer der erste!

Dieser Satz spricht vom unlösbaren Zusammenhängen im Leben und Walter der Liebe. Er tut es besonders deutlich wenn wir das „agapomen“ hier als Indikativ fassen: „Wir lieben, weil er als Erster uns liebte. Die Liebe ist nicht unsere Erfindung und unsere Kunst. Sondern wir können nur lieben, weil Gottes grundlose Liebe uns traf.

Gott ist bei der Schöpfung, Gott ist bei der Erlösung grundlegend der „Erste“, der liebte, weil er „Liebe“ ist, Und er ist auch in unserem persönlichen Leben bei unserer Errettung der „Erste“, der liebte und aus uns „Gottlosen, Sündern, Feinden“ geliebte Kinder machte.

Er ist auch in deinem Lebensweg als Christ immer aufs Neue der, der zuerst mit seiner Liebe da ist, auch dann, wenn dich dein Herz verurteilt. Er gibt dir das neue Lieben und gibt es dir so, dass es „Frucht ausstößt“.

Bete dafür dass dein Lebenswandel Frucht bringt, das die Welt an dir erkennen kann wer Jesus Christus ist, dass alle die Liebe Gottes durch dich spüren und erfahren.

Sei vom ganzem Herzen dankbar für Gottes Liebe und dass er dich errettet hat, von der Macht der Finsternis und vom Tod, zum ewige Leben. Freue dich am Herrn allezeit und Lobe und Preise seinen wunderbaren Namen.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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Andacht vom 23. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und entspannten Tag in dem Armen Jesus. Genieße und habe Freude daran, dass du ein Kind Gottes bist!

1. Johannes 4, 18
(Albrecht Übersetzung )
Furcht ist nicht in der Liebe; die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Die Furcht denkt ja an Strafe. Wer sich also fürchtet, der ist in der Liebe noch nicht vollkommen.


In der vollkommenen Liebe ist keine Furcht!

Achten wir sofort darauf, dass Johannes nicht unserem Herzen sagt, dass keine Furcht in ihm sei, sondern seine Aussage von der Liebe macht. Wir haben einen jener kurzen Sätze des Apostels vor uns, die er ohne Diskussion hinstellt und die in sich selbst einfach wahr sind.

In der Tat hat in der wirklichen Liebe „Furcht“ keinen Raum. „Furcht“ ist für das echte Lieben ein Fremdkörper, den sie „ausstößt“. Freilich tut sie das nur und kann sie das nur tun, wo die „vollendete Liebe“ ist. „Vollendet“ meint hier – ebenso auch wie 1 Ko 2,6 und Phil 3,15 – nicht eine perfektionistische „Vollkommenheit“.
Aber fürchten sich nicht tatsächlich viele Christen?

Johannes selbst hat davon gesprochen, dass „uns unser Herz verurteilt“. Sehen wir in im Erschrecken unser Versagen in der Liebe, die vielen Lieblosigkeiten in Gedanken, Worten und Werken, die bei uns da sind, ehe wir es merken? Kommt dann nicht mit Recht die Furcht in unser Herz? Das tut sie, eben weil wir jetzt ´nicht „vollendet in der Liebe“ waren. Aber der Apostel zeigt uns in seinem Brief vielfach, wo dann die Hilfe für uns liegt.

Dann dürfen wir bekennen, Vergebung empfangen, gereinigt werden. In diesen Erfahrungen kommt die Liebe Gottes mit uns zu ihrem Ziel. Aus solchen Geliebtsein von Gott erwächst neue Liebe in uns, und dann stößt diese Liebe die Frucht aus. Gerade dieser Ausdruck zeigt, dass Johannes damit rechnet, dass wir nicht ständig auf den Höhen der Furchtlosigkeit wandeln, sondern von Furcht angefochten werden. Darum schreibt er nicht, dass unser Herz die Furcht ein für allemal hinter sich haben und sie nicht mehr kenne.

Es geschieht immer neu das „Ausstoßen“ der Furcht durch die Liebe, die vollendet „unser Herz erfüllt“. Dabei muss es auch an dieser Stelle gesehen werden, dass Johannes das Wort „Liebe“ umfassend gebraucht und gleichzeitig Gottes Liebe zu uns und die durch Gott in uns gewirkte Liebe zu ihm und zu den Brüdern meint.

Jesus sagt dir, in der Welt hast du Angst, aber sei getrost ich habe die Welt überwunden. (Johannes 16,33).

Bete dafür dass du deine Frucht durch die Liebe überwindest, denn die Furcht ist nicht in der Liebe. Bete für die Liebe und du wirst die Furcht verlieren.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 22. Juli 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und siegreichen Tag, in allen Lebenslagen. Rufe die Power des Heiligen Geistes für dich ab!

2. Timotheus 1, 6
(Schlachter Übersetzung 1951)
Aus diesem Grunde erinnere ich dich daran, die Gabe Gottes anzufachen, die durch Auflegung meiner Hände in dir ist;


Lass das Feuer der Gabe Gottes ………….wieder brennen.
Die Gabe (gr. charisma, wörtl. Gnadengabe, von charis, „Gnade“), die Timotheus empfangen hat, wird mit einem Feuer verglichen (vgl. 1Thess 5, 19), das er schüren und wieder zum Brennen bringen soll.

Diese Bibelstelle deutet an, dass die Gaben und Kraftwirkung des Heiligen Geistes nicht automatisch stark und lebendig bleiben, nachdem man sie empfangen hat. Sie müssen mit Hilfe der Gnade Gottes (d.h. seiner unverdienten Gunst, Liebe und geistlichen Befähigung) angetrieben werden. Bleibe niemals stehen und finde dich mit dem Minimum ab. Du hast die volle Kraft Gottes empfangen, höre niemals auf diese zu nutzen.

Entfache das Feuer Gottes jeden Tag neu, heiße ordentlich ein. Achte auf das Feuer allezeit, achte darauf das es immer brennt. Dabei werde niemals selbstsicher, nach dem Motto, ich brauche jetzt nicht mehr immer darauf achten, ich bin ein feuriger Christ, dass Feuer erlischt schneller als du denken kannst. Rühme dich nicht das du stehst, sondern achte darauf dass du nicht fällst.

Jetzt stellst du dir wahrscheinlich die Frage, wie soll ich denn das Feuer Gottes Entfache ich den dieses Feuer? Das geschieht durch deine Gebete, deinen Glauben und Gehorsam gegenüber Gott.
Gehorsam heißt, das du deinen eigenen Willen hintenanstellst.

Du musst diese geistlichen Gaben kontinuierlich benutzen, damit sie in deinem Leben wirksam bleiben uns anderem weiterhin ein Segen sein können. Beziehe den Heiligen Geist kontinuierlich in dein Leben mit ein. Du bist nicht alleine, du musst die Kohlen nicht alleine schleppen, denn du hast den Heiligen Geist, er hilft die schleppen.

Der Heilige Geist ist kein vielleicht, theoretisch existierendes Wesen, nein der Heilige Geist ist immer und allezeit bereit für dich. Nutze deine Ressourcen die du hast und mühe dich nicht alleine ab.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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Andacht vom 21. Juli 2016

Shalom, ich wünsche dir einen gesegneten und Bekenntnisreichen Tag. Das bekennen deines Erlösers und Erretters, soll dich begleiten. Habe keine Furcht, habe an allen Orten den Freimut deinen Erlöser zu bekennen. Bekenne mit Freuden und mit ganzem Herzen!

1.Johannes 4, 14 – 15
(Schlachter Übersetzung 1951)
Und wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.
Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.


Bekenne!

Diese Erkenntnis macht den Menschen zum Christen. Es geht aber dabei – wie auch in Jo 4,42 – um „Jesus“; nicht um ein himmlisches Geistwesen, sondern um den „im Fleisch gekommenen“ Sohn Gottes.

Darum fährt Johannes fort: „Wer irgend bekennt, dass Jesus, ist der Sohn Gottes, in ihm bleibt Gott und er in Gott.“ Wir müssen beachten, in welch strenge Parallele der Apostel hier den Glauben und die Liebe stellt. „Wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns“, hieß es in 1 Joh 4, 12. Nun wird gesagt, dass Gott in jedem „bleibt“, der „bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist“. Verwickelt sich Johannes in einen Widerspruch? Tritt nun auf einmal doch die „Dogmatik“, die „rechte Lehre“ an die Stelle der „Liebe“?

Nein, für Johannes gehört beides untrennbar zusammen. Die Liebe entsteht ja in uns erst aus der Liebe Gottes zu uns. Und das Feuer dieser Liebe begegnet uns erst wenn wir in Jesus, den Sohn Gottes erkannt haben, der von Gott als Sünemittel für unsere Sünden in die Welt gesandt ist. Und umgekehrt erweist sich ein Bekenntnis zu Jesus, dass unser Herz nicht zur Liebe entzündet, als unecht und als ein leeres Gedankending.

Wenn Johannes hier das Wort „bekennen“ verwendet, so meint er damit das öffentliche Bekenntnis zu Jesus, dass in der damaligen Welt in mannigfaches Leiden führt. So war es damals nicht so leicht, ein Oberflächliges Lippenbekenntnis abzulegen. Wer aber wegen seines Bekenntnis zu leiden hatte, darf sich dessen getrösten: „in ihm bleibt Gott und er in Gott“.

Du siehst wie wichtig das bekennen deines Glaubens ist, du bist nicht als Underground Christ berufen, nein du sollst deinen Glauben bekennen. Allerdings wenn die Liebe Gottes in dir ist, dann wirst du bekennen und jeden von ihm erzählen wollen. So als wenn du dich in einen Menschen verliebt hast und du total begeistert bist, jeden willst du von deiner neuen Liebe erzählen. Genauso wirst du den Menschen von deinem Gott erzählen wollen, weil seine Liebe in dir lebt.

Bete für das Feuer der Liebe in deinem Herzen, bete dafür dass du dich überwindest und der ganzen Welt erzählen willst, wer Jesus Christus ist.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

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